Lagerung von Brennholz – Die Holzmiete.

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Lagerung von Brennholz – Die Holzmiete.

Holzmiete

Holzmiete

Die optimale Lagerung von Brennholz erfolgt in einer so genannten Holzmiete. Diese gewährleistet, dass das Brennholz trocken und luftig gelagert werden kann. Eine Holzmiete kann man selbst bauen. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass die Holzstapel keinen direkten Erdkontakt haben, sondern ein luftdurchlässiger Abstand von mindestens 20 cm zum Boden besteht (z. B. Lagerung auf Rundhölzern, Europaletten oder großen Steinen).

Außerdem sollte man auf den Boden eine Folie auslegen. In diese sticht man Löcher hinein, damit sich kein Wasser darin ansammeln kann. Die Folie sollte selbstverständlich breiter als der Durchmesser der Holzmiete sein.

Nun kann man bereits mit dem Aufschichten des Brennholzes beginnen. Wegen der Stabilität der Holzmiete sollte man immer darauf achten, zueinander passende Holzscheite zu wählen. Unser Ziel ist eine gerundete aufgeschichtete Wand aus Holz. Zum Ende der Arbeiten kann man in die Mitte kleinere Holzscheite werfen.

Zum Anfertigen eines Daches wirft man die inneren Holzscheite so hoch, dass diese sich höher als die Außenwand auftürmen. Zuletzt nimmt man wiederum längere Holzscheite und baut daraus ein Dach, das etwa 10 Zentimeter übersteht. Nun ist die Holzmiete für die Trockenzeit von 2-3 Jahren fertig. Wem die Sache zu unsicher ist, der kann noch ein Gerüst drum herum bauen.

Eine Holzmiete muss aber nicht immer extra gebaut werden. Dies ist auch von den vorhandenen Platzverhältnissen abhängig.

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Lagerung von Brennholz – Holzmiete.

Die optimale Lagerung von Brennholz erfolgt in einer so genannten Holzmiete. Diese gewährleistet, dass das Brennholz trocken und luftig gelagert werden kann. Eine Holzmiete kann man selbst bauen. Wichtig ist, dass der Untergrund wasserdicht ist, damit keine Feuchtigkeit von unten eindringen kann. Daher legt man auf den Boden am besten eine Folie. In diese sticht man Löcher hinein, damit sich kein Wasser darin ansammeln kann. Die Folie sollte selbstverständlich breiter als der Durchmesser der Holzmiete sein.

Nun kann man bereits mit dem Aufschichten des Brennholzes beginnen. Wegen der Stabilität der Holzmiete sollte man immer darauf achten, zueinander passende Holzscheite zu wählen. Unser Ziel ist eine gerade aufgeschichtete Wand aus Holz. Zum Ende der Arbeiten kann man in die Mitte kleinere Holzscheite werfen.

Zum Anfertigen eines Daches wirft man die inneren Holzscheite so hoch, dass diese sich höher als die Außenwand auftürmen. Zuletzt nimmt man wiederum längere Holzscheite und baut daraus ein Dach, das etwa 10 Zentimeter übersteht. Nun ist die Holzmiete für die Trockenzeit von 2 Jahren fertig. Wem die Sache zu unsicher ist, der kann noch ein Gerüst drum herum bauen.

Eine Holzmiete muss aber nicht immer extra gebaut werden. Dies ist auch von den vorhandenen Platzverhältnissen abhängig.

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