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	<description>alles rund um raumluftunabhängige Kaminöfen</description>
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		<title>Zertifizierungsarten</title>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 09:56:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.Suer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifiziert]]></category>
		<category><![CDATA[zertifizierungsarten]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt verschieden Zertifizierungsarten. Hier sind die einige, die den Bereich Kamine betreffen, vorgestellt:
DIN 13240, § 15 a-BVG, Regensburger/Münchener und Stuttgarter Verordnung, 1.BlmSchV

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt eine Reihe von verschiedenen Zertifizierungsarten.</p>
<p><strong>DIN 13240: </strong></p>
<p><strong>Die eingerückten Absätze sind das Origignal</strong></p>
<p>DIN EN 13240 gilt nicht für  Feuerstätten mit Verbrennungsluftgebläse.</p>
<p>DIN  EN 13240 gilt für  nicht mechanisch beschickte Feuerstätten.</p>
<p>Die DIN 13420 erklärt welche Grundforaussetzungen für Raumheizer, die einen festen Brennstoff verwenden, bestehen. Dazu gibt es ettliche, zu erfüllende Kriterien: Auslegung, Ausführung, Herstellung,  Sicherheit, Leistungsvermögen,Kennzeichung und nicht zu vergessen die Anleitung. Von einem Raumheizer spricht man wenn es eine freistehende oder einzubauende Feuerstätte ist. Diese kann verschiedene ausserliche Unterschiede aufweisen diese können die Wäme abgabe beeinflussen, dürfen aber keinen einfluss auf die Verbrennung/Leistung haben.</p>
<p>Diese Feuerstätten wärmen den Raum in dem die Heizquelle aufgestellt ist. Einige Heizquellen haben die möglichkeit, durch einen eingebauten Wassertank, die Heizungsanlage mit zu Unterstützen. Die Heizquelle kann mit verschiedenen Brennstoffen beheizt werden. Mineralische Brennstoffe, Torfbriketts, Holzscheite, Holzbriketts oder Braunkohle Briketts sind die üblichen Brennstoffe. VORSICHT! Man sollte immer die Brennstoffe verwenden die in der Betriebsanleitung angegeben sind.</p>
<p>Diese Norm DIN 13240 wird wie jede andere Norm spätestens nach 5 Jahren durch ein Normenausschuss Geprüft, Bestätigt und gegebenenfalls Überarbeitet. Die Neue Norm wird am 03/2011 erscheninen.</p>
<p><strong>Regensburger/Münchener und Stuttgarter Verordnung:</strong></p>
<p>Diese Verordnung wurde von den Städten zur Regelung der Verbrennung von Festbrennstoffen erlassen.</p>
<p>Aufgrund dieser Verordnung ist das betreiben und Aufstellen von  Feuerungsanlagen, die für die Verwendung von Festbrennstoffen ausgelegt  sind, grundsätzlich verboten.</p>
<p>Kamin- und Werkstattöfen kann man nur über einen genehmigten Ausnahmeantrag eingebaut werden. Genehmigt werden nur Öfen die, die folgenden Obergrenzen zur Zulassung nicht überschreiten.</p>
<p>CO-Wert: 0,12 Vol. % &#8211; 1,5g/m³ in verbindung mit einem 13% O² gehalt.</p>
<p>Es werden ganz bestimmte Anforderungen an Feuerungsstellen, die in Ungünstigen Lagen (Ballungsräumen, Talkessel) errichtet worden sind, gestellt.  Laut den entsprechenden DIN-Regeln darf der Brennstoff die dafür festgelegten Werte nicht überschreiten.</p>
<p>CO-Wert: 0,2 Vol. bei einem 13% O² gehalt.</p>
<p><strong>§ 15 a-BVG:</strong></p>
<p>In Österreich gilt diese Norm als Grundvorraussetzung um sich eine Kleinfeuerungsanlage von zuständigen Schornsteinfeger abnehmen zu lassen. Die Norm ist seit dem Jahre 1995 aktiv und Beschreibt die Vereinbarung zwischen den Össterreichischen Bund und seinen Bundesländern über die Steigerung der Energieeffizienz und Umweltfreundlichkeit bezüglich Heizanlagen bis 350 kW.</p>
<p><strong>1.BlmSchV:</strong></p>
<p>Erklärt unter welchen Regelungen, die in der ersten Bundesimmisionsschutzverordnung erstellt worden  sind, kleine und mittlere Feuerungsanlagen betrieben werden dürfen. Unter Feuerungsanlagen versteht man Kamine, Kaminöfen, offene Kamine, Heizungsanlagen, Herde und Kachelöfen.</p>
<p>Die 1.BlmSchV wird nach einer siebenwöchigen Übergangszeit am 22.03.2011 in kraft treten.</p>
<p><strong>Kamine die den jeweiligen Anforderungen entsprechen finden Sie auf <a href="http://www.cerberuskaminhaus.de/home.html" target="_blank">Cerberus Kaminhaus</a><br />
</strong></p>
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		</item>
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		<title>Die Scheibenspülung</title>
		<link>http://www.raumluftunabhaengige-kaminoefen.de/die-scheibenspulung</link>
		<comments>http://www.raumluftunabhaengige-kaminoefen.de/die-scheibenspulung#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 09:22:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.Suer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Scheibe]]></category>
		<category><![CDATA[Scheibenspülung]]></category>

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		<description><![CDATA[Luft wird aus dem unteren Bereich des Kaminofens aufgenommen und wird für den Brennvorgang erwärmt, welche er für den Brennvorgang benötigt. Diese wird dann außen um die Brennkammer herum gelenkt. Der Luftstrom wird daraufhin an der Scheibe entlang gebracht und dann in den Ofen geführt. Der Luftstrom hat dann ca. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Luft wird aus dem unteren Bereich des <span style="color: #ff0000;"><a href="http://www.cerberuskaminhaus.de/produkte.html">Kaminofens</a></span> aufgenommen und wird für den Brennvorgang erwärmt, welche er für den Brennvorgang benötigt. Diese wird dann außen um die Brennkammer herum gelenkt. Der Luftstrom wird daraufhin an der Scheibe entlang gebracht und dann in den Ofen geführt. Der Luftstrom hat dann ca. 200 Grad. Damit die Temperatur im Brennraum auf 500 Grad steigen kann, ist es wichtig das dieser Vorgang gut funktioniert.  Denn bei 500 Grad hat der Ofen die Möglichkeit den Ruß zu verbrennen.</p>
<p>Gibt man dem <span style="color: #0000ff;"><a href="http://www.cerberuskaminhaus.de/produkte.html">Kaminofen</a></span> jetzt zu wenig Brennmaterial, wird das Feuer und natürlich auch die Wärme weniger, jetzt kommt das Problem das der Ruß nicht mehr verbrannt werden kann und die Scheibe schwarz wird.</p>
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<p>Weitere Seiten bzw. Ansprechpartner finden Sie hier:<br />
<span style="color: #0000ff;"><a title="Cerberus Kaminhaus" href="http://www.cerberuskaminhaus.de/home.html" target="_blank">Kaminöfen &amp; Zubehör</a></span> – Fachberatung<br />
<a href="http://www.wassergefuehrte-kaminoefen.de/" target="_blank">Wassergeführte Kaminöfen</a><br />
<a href="http://kaminofen-ratgeber.com/" target="_blank">Kaminofen Ratgeber</a> – Leute fragen Leute</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Querschnittsberechnung?</title>
		<link>http://www.raumluftunabhaengige-kaminoefen.de/die-querschnittsberechnung-und-mindesthohe</link>
		<comments>http://www.raumluftunabhaengige-kaminoefen.de/die-querschnittsberechnung-und-mindesthohe#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Mar 2011 15:04:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.Suer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Querschnitt]]></category>
		<category><![CDATA[Querschnittsberechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Schornstein]]></category>
		<category><![CDATA[Strömungsgeschwindigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Schornsteine müssen einen kreisförmigen, quadratischen oder  rechteckigen Querschnitt haben, dessen Fläche nicht weniger als 100  Quadratzentimeter (circa 110 Millimeter Durchmesser) haben. Die kleinere Seite bei rechteckigen Querschnitten muss genau oder mehr als 10 Zentimeter betragen. Bei Schornsteinen, die aus Mauerwerk  gemauert sind, sind dieses mehr als 12,5 ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cerberuskaminhaus.de/Schornstein.html"><span style="color: #0000ff;">Schornsteine</span></a> müssen einen kreisförmigen, quadratischen oder  rechteckigen Querschnitt haben, dessen Fläche nicht weniger als 100  Quadratzentimeter (circa 110 Millimeter Durchmesser) haben. Die kleinere Seite bei rechteckigen Querschnitten muss genau oder mehr als 10 Zentimeter betragen. Bei Schornsteinen, die aus Mauerwerk  gemauert sind, sind dieses mehr als 12,5 Zentimeter. Die längere Seite  darf das 1,5-fache der kürzeren Seite nicht überschreiten.</p>
<p>Der Querschnitt ist so zu bemessen, dass bei der kleinsten  Wärmeleistung der angeschlossenen Feuerstätten das Abgas noch mit einer  Geschwindigkeit von mindestens 0,5 Metern pro Sekunde strömen muss. Diese  Vorschrift gilt auch, wenn mehrere Feuerstätten an einem Schornstein  angeschlossen sind. Wird der Querschnitt so groß dimensioniert, dass die  Strömungsgeschwindigkeit des Abgases unter 0,5 Meter pro Sekunde liegt,  so ist mit Durchfeuchtung und betriebsstörenden Kaltlufteinbrüchen an  der Mündung zu rechnen. Deshalb dürfen Schornsteine mit größerem lichtem  Querschnitt nur ausgeführt werden, wenn dieser Effekt nachweisbar  ausgeschlossen werden kann.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie wichtig ist der Schornstein?</title>
		<link>http://www.raumluftunabhaengige-kaminoefen.de/der-schornstein</link>
		<comments>http://www.raumluftunabhaengige-kaminoefen.de/der-schornstein#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Mar 2011 14:46:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.Suer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Schornstein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Schornstein ist das wichtigste am ganzen System, wenn der  Schornstein nicht Ordentlich ausgemessen wurde, kann es zu schlechter  Verbrennung im Kamin kommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <span style="color: #000000;"><a href="http://www.cerberuskaminhaus.de/Schornstein.html"><span style="text-decoration: underline;">Schornstein</span></a></span> ist das wichtigste am ganzen System, wenn der  Schornstein nicht Ordentlich ausgemessen wurde, kann es zu schlechter  Verbrennung im Kamin kommen.</p>
<p>Sichergestellt werden müssen Querschnitt, Höhe, Anordnung, Dichtheit und  Wärmedurchlasswiderstand des Schornsteins, so dass die  für die Verbrennungsluftführung, den Wärmeerzeuger und das  Verbindungsstück notwendigen Förderdrücke bestehen und der Widerstand  des Schornsteins überwunden wird. Die Abgase müssen vom Schornstein so  ins Freie gefördert und gegen Abkühlung geschützt werden, dass ein  Niederschlag dampfförmiger Abgasbestandteile diesen nicht beschädigen  kann, beziehungsweise dass der Schornstein entsprechend ausgelegt ist.  Für die korrekte Auslegung des Schornsteins verwendet man heute  üblicherweise Berechnungsprogramme.</p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schamotte? Was ist eigentlich Schamotte?</title>
		<link>http://www.raumluftunabhaengige-kaminoefen.de/schamotte-was-ist-eigentlich-schamotte</link>
		<comments>http://www.raumluftunabhaengige-kaminoefen.de/schamotte-was-ist-eigentlich-schamotte#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 11:21:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.Suer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Im allgemeine Sprachgebrauch wird das Wort Schamotte häufig für alle feuerfesten Ausmauererungen und Steine verwendet. In wirklich gibt es aber viele verschiedene Arten von feuerfesten Baustoffen die in verschiedenen Einsatzgebieten benutzt werden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im allgemeine Sprachgebrauch wird das Wort Schamotte häufig für alle feuerfesten Ausmauererungen und Steine verwendet. In wirklich gibt es aber viele verschiedene Arten von feuerfesten Baustoffen die in verschiedenen Einsatzgebieten benutzt werden. In der Fachsprache wird Schamotte, auch Schamott, als gesteinsähnliches, künstlich hergestelltes, feuerfestes Material bezeichnet. Das Wort selber entstand angeblich durch italienische Porzellanarbeiter in Thüringen die im 18. Jahrhundert das Wort Schamotte aus sciarmotti, scarmotti an Anlehnung an &#8220;Scherben&#8221;, das durch die Thüringische Aussprache zu &#8220;Schärm&#8221; oder &#8220;Scharm&#8221; wird, gebildet haben.</p>
<p>Rohstoff für das Endprodukt sind Schamotte und Ton, wobei der Rohton sowohl zur Bindung der Schamottekörnung als auch zur Ergänzung des Gefüges eingesetzt wird.</p>
<p>Herstellung von Schamottekörnung:</p>
<ul>
<li>Rohton wird plastisch aufbereitet</li>
<li>grob zerkleinert</li>
<li>getrocknet</li>
<li>gebrannt (bis maximale Mullitbildung erreicht, 1000  &#8211; 1400°C)</li>
<li>zerkleinert (gebrochen und/oder gemahlen)</li>
<li>fraktioniert in Grob-, Mittel- und Feinkorn.</li>
</ul>
<p>Zu verwendender Ton</p>
<ul>
<li>Der Ton der zur Herstellung verwendet wird, sollte möglichst rein sein, also keine Verunreiningungen enthalten.(bei schlechteren Qualitäten kann ein relativ großer Quarzanteil im Rohstoff enthalten sein (saure Schamotte)).</li>
<li>Ebenso ist es von Vorteil, einen möglichst hohen Kaolinitanteil im Ton zu haben, da dieser keine Alkalien mitbringt.</li>
</ul>
<p>Schamotte ist im Prinzip nichts anderes als gebrannter Ton/Kaolin. Ein <a href="http://www.cerberus-kaminhaus.de">Schamottestein</a> aus reinem Ton hätte eine enorme Brennschwindung. Durch das Vorbrennen wird ein Großteil der Schwindung vorweggenommen, so dass der Stein weniger rissanfällig wird.</p>
<p>Eigenschaften</p>
<ul>
<li>spezifische Wärmekapazität 1,00 kJ/(kg K).</li>
<li>sehr preiswert gegenüber anderen feuerfesten Steinen, daher Einsatz immer wenn chemisch beziehungsweise thermisch möglich.</li>
</ul>
<p>Anwendungstemperaturen:</p>
<ul>
<li>reduzierende Atmosphäre: schlechte CO-Beständigkeit unter 800 °C, da das Boudouard-Gleichgewicht unterhalb 800 °C zur Bildung elementaren Kohlenstoffes neigt (2 CO ⇌ CO2 + C). Dieser Kohlenstoff setzt sich in den Poren der Steine ab, und führt zur Zermürbung des Gefüges. Die Aktivierungsenergie für diese Reaktion ist normalerweise unter 800 °C nicht ausreichend. Freies Eisenoxid oder Eisen wirkt katalytisch, daher ist der Eisengehalt niedrig zu halten.</li>
<li>keine besonderen feuerfesten oder chemischen Eigenschaften, welche erwähnt werden müssten, Einsatz bei niedrigen Belastungen.</li>
</ul>
<p>Schamottesteine für Ihren Kaminofens erhalten Sie über <a href="http://www.cerberuskaminhaus.de/home.html" target="_blank">Cerberus Kaminhaus</a></p>
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<p>Weitere Seiten bzw. Ansprechpartner finden Sie hier:<br />
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<a href="http://www.raumluftunabhaengige-kaminoefen.de/" target="_blank">raumluftunabhängige Kaminöfen</a><br />
<a href="http://kaminofen-ratgeber.com/" target="_blank">Kaminofen Ratgeber</a> – Leute fragen Leute</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zertifizierung? Was bedeutet das?</title>
		<link>http://www.raumluftunabhaengige-kaminoefen.de/zertifizierung-was-bedeutet-das</link>
		<comments>http://www.raumluftunabhaengige-kaminoefen.de/zertifizierung-was-bedeutet-das#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 11:19:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.Suer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zertifizierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Zertifizierung bezeichnet man ein Verfahren, mit dessen Hilfe die Einhaltung bestimmter Anforderungen an

Produkte und Dienstleistungen und ihrer jeweiligen Herstellungsverfahren einschließlich der Handelsbeziehungen
Personen
Systeme

nachgewiesen wird.
Zertifizierungen werden oft zeitlich befristet von unabhängigen Zertifizierungsstellen wie z. B. TÜV, DEKRA, Bureau Veritas oder anderen Institutionen vergeben und hinsichtlich der Standards unabhängig kontrolliert.
// 


Weitere Seiten ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Zertifizierung bezeichnet man ein Verfahren, mit dessen Hilfe die Einhaltung bestimmter Anforderungen an</p>
<ul>
<li>Produkte und Dienstleistungen und ihrer jeweiligen Herstellungsverfahren einschließlich der Handelsbeziehungen</li>
<li>Personen</li>
<li>Systeme</li>
</ul>
<p>nachgewiesen wird.</p>
<p>Zertifizierungen werden oft zeitlich befristet von unabhängigen Zertifizierungsstellen wie z. B. TÜV, DEKRA, Bureau Veritas oder anderen Institutionen vergeben und hinsichtlich der Standards unabhängig kontrolliert.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Holzarten</title>
		<link>http://www.raumluftunabhaengige-kaminoefen.de/holzarten</link>
		<comments>http://www.raumluftunabhaengige-kaminoefen.de/holzarten#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 11:17:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.Suer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Die verschiedenen Holzarten haben bei der Verwendung als Brennholz Vor- und Nachteile]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die verschiedenen <a href="http://www.cerberuskaminhaus.de/das-richtige-holz.html">Holzarten</a> haben bei der Verwendung als Brennholz  Vor- und Nachteile:</p>
<ul>
<li><strong>Fichte</strong> ist ein relativ schnell an- und abbrennendes Holz und eignet sich daher  sehr gut zum Anbrennen. Häufig wird es auch in Grundöfen / Vergaserkesseln verwendet. In Europa ist Fichtenwald weit verbreitet und das Holz günstig zu  erwerben. Für den offenen Kamin eignet es sich nicht, da aufplatzende  Harzblasen zum „Spritzen“ von Glut führen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Tanne</strong> brennt ähnlich schnell wie Fichte, verursacht aber durch die geringere  Ausprägung von Harzblasen deutlich weniger Funkenflug. Tanne ist das  klassische Brennholz des Alpenraums für offene Herdfeuer, ist aber kaum  noch sortenrein zu erhalten.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Kiefer</strong> und <strong>Lärche</strong> sind – bei ähnlichem Brennverhalten – von  weitaus besserer Qualität, spielen aber nur regional als Heizmittel  eine Rolle.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Birke</strong> wird gerne für offene Kamine verwendet. Auch wenn oft Buche oder Esche an erster Stelle genannt  werden, so ist doch Birkenholz &#8216;das&#8217; klassische Kaminholz, da es keine  Funkenflug-verursachenden Harzblasen bildet und neben seinem schönen  Flammenbild (recht hell, bläulich) wegen der (anstelle von harzigen  Stoffen) überwiegend enthaltenen ätherischen Öle auch sehr angenehm  riecht. Birkenholz brennt zwar etwas schneller ab als Buche oder Esche,  aber deutlich langsamer als Nadelhölzer.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Buche </strong>gilt als ein gut geeignetes Kaminholz, da  es ein schönes Flammenbild und gute Glutentwicklung aufweist. Zugleich  zeigt es nur sehr geringe Funken(spritzer) und hat einen recht hohen  Heizwert. Der Brennwert/Heizwert von Buchenholz wird oft als  Referenzwert im Vergleich zu anderen Hölzern verwendet. Aufgrund des  geschätzten Geruchs und Geschmacks wird zum Räuchern von Lebensmitteln  meist Buchenholz verwendet. Buchenholz ist sehr begehrt und liegt daher  im oberen Preisbereich.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Weißbuche</strong> oder <strong>Hainbuche</strong> wird oftmals auch Buche genannt, ist jedoch eine  eigene Holzsorte. Weißbuche ist auch getrocknet extrem schwer und hat  daher, bezogen auf das Volumen, (ebenso wie Eiche) einen besonders hohen  Brennwert. Weißbuche hat ein schönes Flammenbild, wenig Funkenspritzer  und brennt sehr lange. Es ist besonders schwer zu sägen und zu spalten.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Eiche</strong> ist einsetzbar in allen Öfen (Kachelofen,  Kaminofen, Werkstattofen),  die tatsächlich der Wärmegewinnung dienen. Für offene Kamine wird es  nicht bevorzugt, da es zwar gut Glut, aber kein so schönes Flammenbild  entwickelt. Der Heizwert ist noch etwas höher als der von Buche, und die  Brenndauer ist sehr lang. Eichenholz enthält relativ viel Gerbsäure, die bei unsachgemäßem Abbrand (zu  geringe Luftzufuhr) Abgasrohre angreift (Versottung).  Es ist daher für Öfen gut geeignet, jedoch nicht für offene Kamine.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Esche</strong> hat einen ähnlichen Heizwert  wie Buche und entwickelt neben der Birke das schönste Flammenbild. Es  ist ähnlich gut geeignet für offene Kamine, da es ebenfalls kaum Funken  spritzt. Eschenholz ist hart und zäh (leicht zu sägen aber schwer zu  spalten) und dadurch ähnlich hochpreisig wie Buche.</li>
</ul>
<p>Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Brennholz" target="_blank">Wikipedia</a></p>
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		<title>Was bringt die Dichtlippe?</title>
		<link>http://www.raumluftunabhaengige-kaminoefen.de/die-dichtlippe</link>
		<comments>http://www.raumluftunabhaengige-kaminoefen.de/die-dichtlippe#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 09:42:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.Suer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Zubehör]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Dichtlippe ist eine durchsichtige von beiden Seiten selbstklebende Silikonlippe, die verhindert, dass sich unter Ihrer Glasbodenplatte Asche, Staub oder anderer Schmutz sammelt. Die Dichtlippe ist für Glasbodenplatten mit oder ohne Facettschliff, sie wird entlang der Kante der Glasbodenplatte angeklebt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durchsichtig und selbstklebend, die <a href="http://www.cerberus-kaminhaus.de">Dichtlippe.</a> Die Silikonlippe verhindert, dass sich unter Ihrer Glasbodenplatte Asche, Staub oder anderer Schmutz sammelt. Die Dichtlippe ist für Glasbodenplatten mit oder ohne Facettschliff. Sie wird entlang der Kante der Glasbodenplatte angeklebt. Dann wird die Schutzfolie von der Dichtlippe entfernt und sie wird vorsichtig mit der Glasplatte an die gewünschte Stelle gelegt und angedrückt. Die Dichtlippe sorg dafür das kleine Unebenheiten aus geglichen werden, sie verhindert das Ihr Boden beschädigt wird und dazu ist die Dichtlippe kaum sichtbar.</p>
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		<title>Schützen Sie Ihren Boden</title>
		<link>http://www.raumluftunabhaengige-kaminoefen.de/so-schutzen-sie-ihren-boden</link>
		<comments>http://www.raumluftunabhaengige-kaminoefen.de/so-schutzen-sie-ihren-boden#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 09:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.Suer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenplatte]]></category>
		<category><![CDATA[Dichtlipope]]></category>
		<category><![CDATA[Glasbodenplatte]]></category>
		<category><![CDATA[Schutz]]></category>
		<category><![CDATA[Stahlbodenplatte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist der Kaminofen unter und um ihn herum aus brennbarem Material wie Teppich, Laminat, Pvc oder anderem, dann ist eine Bodenplatte Pflicht. Die Bodenplatte ist als Hauptgrund für den Schutz des Bodens, denn es können immer wieder Funken aus dem Kaminofen springen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Steht der <a href="http://www.cerberus-kaminhaus.de">Kaminofen</a> auf brennbarem Material wie  Teppich, Laminat, Pvc oder anderem, dann ist eine Bodenplatte Pflicht.  Die <a href="http://www.cerberuskaminhaus.de/glasplatten.html">Bodenplatte</a> ist als Hauptgrund für den Schutz des Bodens zuständig, denn es  können immer wieder Funken aus dem Kaminofen springen. Die Bodenplatte  schütz aber nicht nur vor Funken sondern auch vor Verschmutzung. Wenn Sie also einen hochwertigen  Boden besitzen, wie zum Beispiel Parkett, Hochwertigem Teppich etc., dann  schütz die Bodenplatte auch vor Brandflecken und Verschmutzung.</p>
<p>Man spricht bei Bodenplatten von Materialien die nicht brennbar sind.  Es ist also egal ob die Platte aus Stein, Glas, Metall, Granit oder  anderem nicht brennbarem Material ist, in dem Falle entscheidet sich das  ganze über den Geschmack und dem Stil des Käufers.Dazu ist die  Bodenplatte in verschiedensten formen erhältlich.</p>
<p>Bei den Bodenplatten ist es sehr wichtig, dass sie möglichst  abschließend auf dem Boden aufliegen und die Ränder versiegelt werden,  mit einer dafür vorgesehenen <a href="http://www.raumluftunabhaengige-kaminoefen.de/so-schutzen-sie-ihren-boden?preview=true&amp;preview_id=193&amp;preview_nonce=baeaf973ba" target="_blank">Dichtlippe</a>.  Ansonsten kann es sein das Asche oder Schmutz in die Spalte kommt und  zum Beispiel die Glasplatte von unten verschmutzt. Es wäre sehr unschön,  wenn das Paket oder Laminat zerkratzt, weil Staubpartikel auf dem  Untergrund reiben. Die Platte von unten zu reinigen wäre eine äußerst  Umständliche Aktion. Sie müssten den Kaminofen komplett abbauen.</p>
<p>Weitere Informationen über <a href="http://www.cerberuskaminhaus.de/glasplatten.html" target="_blank">Bodenplatten</a> finden Sie unter <a href="http://www.cerberuskaminhaus.de/home.html" target="_blank">Cerberus Kaminhaus</a></p>
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		<item>
		<title>Lagerung von Brennholz – Die Holzmiete.</title>
		<link>http://www.raumluftunabhaengige-kaminoefen.de/lagerung-von-brennholz-%e2%80%93-die-holzmiete</link>
		<comments>http://www.raumluftunabhaengige-kaminoefen.de/lagerung-von-brennholz-%e2%80%93-die-holzmiete#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 16:18:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.Suer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Brennholz]]></category>
		<category><![CDATA[Brennholzlagerung]]></category>
		<category><![CDATA[Holz]]></category>
		<category><![CDATA[Lagerung]]></category>

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		<description><![CDATA[Lagerung von Brennholz – Die Holzmiete
Die optimale Lagerung von Brennholz erfolgt in einer so genannten Holzmiete. Diese gewährleistet, dass das Brennholz trocken und luftig gelagert werden kann]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lagerung von Brennholz – Die Holzmiete.</p>
<div id="attachment_169" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.raumluftunabhaengige-kaminoefen.de/wp-content/uploads/2011/02/Holzmiete.jpg"><img class="size-medium wp-image-169" title="Holzmiete" src="http://www.raumluftunabhaengige-kaminoefen.de/wp-content/uploads/2011/02/Holzmiete-300x225.jpg" alt="Holzmiete" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Holzmiete</p></div>
<p>Die optimale Lagerung von Brennholz erfolgt in einer so genannten Holzmiete. Diese gewährleistet, dass das Brennholz trocken und luftig gelagert werden kann. Eine Holzmiete kann man selbst bauen. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass die Holzstapel keinen  direkten Erdkontakt haben, sondern ein luftdurchlässiger Abstand von  mindestens 20 cm zum Boden besteht (z. B. Lagerung auf Rundhölzern, Europaletten oder großen Steinen).</p>
<p>Außerdem sollte man auf den Boden eine Folie auslegen. In diese sticht man Löcher hinein, damit sich kein Wasser darin ansammeln kann. Die Folie sollte selbstverständlich breiter als der Durchmesser der Holzmiete sein.</p>
<p>Nun kann man bereits mit dem Aufschichten des Brennholzes beginnen. Wegen der Stabilität der Holzmiete sollte man immer darauf achten, zueinander passende Holzscheite zu wählen. Unser Ziel ist eine gerundete aufgeschichtete Wand aus Holz. Zum Ende der Arbeiten kann man in die Mitte kleinere Holzscheite werfen.</p>
<p>Zum Anfertigen eines Daches wirft man die inneren Holzscheite so hoch, dass diese sich höher als die Außenwand auftürmen. Zuletzt nimmt man wiederum längere Holzscheite und baut daraus ein Dach, das etwa 10 Zentimeter übersteht. Nun ist die Holzmiete für die Trockenzeit von 2-3 Jahren fertig. Wem die Sache zu unsicher ist, der kann noch ein Gerüst drum herum bauen.</p>
<p>Eine Holzmiete muss aber nicht immer extra gebaut werden. Dies ist auch von den vorhandenen Platzverhältnissen abhängig.</p>
<p>Passende Angebot für Kaminöfen jeglicher art erhalten Sie bei <a href="http://www.cerberuskaminhaus.de/home.html" target="_blank">Cerberus     Kaminhaus</a></p>
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<p>Die optimale Lagerung von Brennholz erfolgt in einer so genannten Holzmiete. Diese gewährleistet, dass das Brennholz trocken und luftig gelagert werden kann. Eine Holzmiete kann man selbst bauen. Wichtig ist, dass der Untergrund wasserdicht ist, damit keine Feuchtigkeit von unten eindringen kann. Daher legt man auf den Boden am besten eine Folie. In diese sticht man Löcher hinein, damit sich kein Wasser darin ansammeln kann. Die Folie sollte selbstverständlich breiter als der Durchmesser der Holzmiete sein.</p>
<p>Nun kann man bereits mit dem Aufschichten des Brennholzes beginnen. Wegen der Stabilität der Holzmiete sollte man immer darauf achten, zueinander passende Holzscheite zu wählen. Unser Ziel ist eine gerade aufgeschichtete Wand aus Holz. Zum Ende der Arbeiten kann man in die Mitte kleinere Holzscheite werfen.</p>
<p>Zum Anfertigen eines Daches wirft man die inneren Holzscheite so hoch, dass diese sich höher als die Außenwand auftürmen. Zuletzt nimmt man wiederum längere Holzscheite und baut daraus ein Dach, das etwa 10 Zentimeter übersteht. Nun ist die Holzmiete für die Trockenzeit von 2 Jahren fertig. Wem die Sache zu unsicher ist, der kann noch ein Gerüst drum herum bauen.</p>
<p>Eine Holzmiete muss aber nicht immer extra gebaut werden. Dies ist auch von den vorhandenen Platzverhältnissen abhängig.</p>
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